Diskussion

Nachdem für openPM einige technische Änderungen anstehen, haben wir diese Gelegenheit genutzt unser Wirken und Handeln zu hinterfragen. Es gibt einerseits eine Community, andererseits das Wiki. Passt das zusammen? Ergänzt sich das so, wie wir es uns erhoffen? Haben wir mit dem Wiki erreicht, was wir erreichen wollten? 

In einem ersten Meeting mit Vertretern der PMCamp-Orgateams haben wir am 14.12. "gebrainstormt" und den Schlachtplan ausgerufen im Jahr 2021. Wie es sich gehört, wollen wir natürlich auch diesen Prozess öffentlich machen, daher diese Seite.

Aus unserem Brainstorming haben wir 2 Hausaufgaben mitgenommen. Wir haben einen Blick auf unser Mission Statement und unsere Zielgruppen geworfen, beides ist bald 10 Jahre alt. Wie würdet Ihr das heute formulieren? Alles ist erlaubt. Schließlich wollen wir uns ja bewusst hinterfragen. Also editiert diese Seite und ergänzt Eure Ideen und Meinung in der Tabelle.  Die oberste Zeile enthält noch einmal das Statement 1.0.

Im Januar (25.01., 15:00 Uhr)  wollen wir den Prozess dann in einem weiteren virtuellen Meeting fortsetzen. (Zugangsdaten: https://us02web.zoom.us/j/84778472463?pwd=djNRV2ZJSUg2N0htQWlPYXVWMGRWQT09 (Fortsetzung des Brainsxtormings vom 14.12.))


Autor/QuelleMission StatementZielgruppe/Personas
openPM 1.0

Projekt. Management. Praxis.

Projektmanager und alle, die an Projekten arbeiten, finden auf openPM Rat, Hilfe und Unterstützung für die täglichen Belange ihrer Projektarbeit. Hier diskutieren sie Erfahrungen und vertiefen Kenntnisse. Es entstehen gemeinsam neue Lösungen und Methoden, die der Allgemeinheit frei zur Verfügung stehen. openPM ist unabhängig von Verbänden und Organisationen und finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge an den gemeinnützigen Verein openPM e.V.

Einsteiger // Projektarbeiter // Diskussionsfreudige // Neugierige // Lehre
Bernhard Schloß

Projekt. Management. Praxis.

Projektmanager und aAlle, die an Projekten arbeiten, finden auf openPM Rat, Hilfe und Unterstützung für die täglichen Belange ihrer Projektarbeit. Hier diskutieren sie Erfahrungen und vertiefen Kenntnisse. Es entstehen gemeinsam neue Lösungen und Methoden, die der Allgemeinheit jedermann frei zur Verfügung stehen. openPM ist unabhängig von Verbänden und Organisationen und finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge an den gemeinnützigen Verein openPM e.V.. openPM fördert die Community der "Projektarbeiter", unterstützt PMCamps und trägt so indirekt zu persönlichen Entwicklung eines jeden Interessierten bei.

Jonas, Student, 23 Jahre alt, schreibt gerade an seiner Master-Arbeit und sammelt in einem Praktikum erste Projekterfahrung.

Ingrid, 44 Jahre alt, Abteilungsleiterin in der IT eines Konzerns, hat mal was mit Betriebswirtschaft studiert, Job & Familie, diverse IT-Projekte, mit Personalverantwortung

Hannes, 37 Jahre, Informatiker und Freelancer, derzeit auf der Suche nach einem neuen Kundenprojekt.

Annegret, 56 Jahre, Verwaltungsangestellte in einer Behörde, beschäftigt sich aktuell beruflich mit der Ausschreibung von Bauvorhaben, geschieden, 2 Kinder, 1 Enkel

Detlef, 48 Jahre, Hochschuldozent, betreut studentische Projekte und betreibt eine eigene Homepage mit einer Zitatesammlung in Form eines "virtuellen" Zettelkastens.

Klaus, 74 Jahre, alter Projektveteran, seit 10 Jahren in Rente, engagiert sich im Ehrenamt, besucht regelmäßig PMCamps und sucht den Austausch mit jungen Menschen.

Eberhard Huber

Open Source für PM = openPM

Alle, die in Projekten arbeiten, finden auf openPM Rat, Hilfe und Unterstützung für die täglichen Belange ihrer Arbeit. Hier diskutieren sie Erfahrungen und vertiefen Kenntnisse. Es entstehen gemeinsam neue Lösungen und Methoden, die frei zur Verfügung stehen. openPM ist unabhängig von Verbänden und Organisationen und versteht sich als Unterstützer der Community der Projekterbeiter*innen insbsondere der PMCamps. openPM finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge an den gemeinnützigen Verein openPM e.V..

Ergänzend zu Bernhards Zielgruppen.

Erhard 58, Multi-Projekt-Manager in einem großen Konzern, der im Wald der Prozesse gelegentlich nach dem PM-Baum sucht.

Ich würde die Zielgruppen insbsondere die Diversität der Zielgruppen künftig prominenter benennen und ggf. den Begriff der Projektarbeiter*innen als Überschrift verwenden.
<<Ich würde die Mission möglichst genderneutral halten wollen.>><<Die Personas sind klasse!>>

Hans 38, Teilnehmer eines PM Camps will nochmal die Ergebnisse seines PM Camps betrachten und sich weiterhin vernetzen / informieren
Irina Dobrikova

Open Projekt Management > Offene Community für alle Kümmerer, die etwas Neues und einmaliges in Zusammenarbeit mit anderen Menschen herstellen und sich regelmäßig zu einem offenen Austausch treffen und die Ergebnisse dokumentieren

Ich würde gerne das Wort Projekt streichen, denn insbesondere in Software Entwicklung (aus der viele PMCamp-Teilnehmer kommen) werden vermehrt die Methoden der Produktentwicklung angewendet (bspw. Scrum) und insbesondere im englischen Sprachraum heißen inzwischen die Leute, die mit Teams neue Software entwickeln nicht mehr Projektmanager, sondern Produktmanager. Sie haben zwar ziemlich dieselben Aufgaben, finden aber die Bezeichnung Projektmanager uncool. Projekt hat ja ein Ende und ein Ziel. In vielen Methoden geht es jetzt um kontinuierliche Entwicklung, die sich ändernde Ziele und kein Ende hat. Wenn wir uns nur auf Projekte konzentrieren, würden wir ganz viele Themen außer Acht lassen (Lean Startup, Design Thinking, und was sonst noch in den nächsten Jahren kommen mag) und junge Leute abschrecken. Sie würden dann zu Product Camps oder PO Camps gehen. Oder man könnte es akzeptieren und sich nur auf die Zusammenarbeitsthemen konzentrieren (s. nächster Absatz).

Das Thema Management könnte man auch durch Zusammenarbeit ersetzen, dann wäre man auch zukunftssicherer. Der Trend geht ja in Richtung selbstorganisierte Teams, autonome Mitarbeiter usw. (dazu gab es einige tolle Sessions bei den PMCamps). Ich denke, es ist wichtig hervorzuheben, dass die Zielgruppe die Kümmerer sind (also ehem. Manager). Bei der Zielgruppe "Projektarbeiter" oder "alle, die in Projekten arbeiten" bin ich mir nicht sicher, wie es bei den zukünftigen PMCamps ankommt. Theoretisch können dann wirklich alle möglichen Themen kommen (also bei Software Entwicklung - zur UX, Development, QS, DevOps,... - und das ist ja nur eine Branche), das hängt dann sehr stark von den Teilnehmern ab. Das wird dann zu unspezifisch, was bei der Sponsorensuche bei einem PMCamp oder auch für die Teilnehmer, die z.B. ihre Chefs von der Notwendigkeit ihrer Teilnahme an einem PMCamp überzeugen sollen, eher unpraktisch wäre. Man könnte natürlich sagen, openPM ist die Chef-Organisation und macht nicht nur PMCamp, sondern auch DevOpsCamp, UXCamp, QSCamp... Diese Communities müssen aber erst aufgebaut werden.

Zum Stichpunkt treffen: Ich finde, dass das primäre Ziel die Unterstützung der PMCamps ist (da entstehen die meisten Inhalte) - evtl. könnte man sich hier eher kürzere Formate überlegen.

Ergebnisse dokumentieren: Das unterscheidet aus meiner Sicht die PMCamps von allen anderen Veranstaltungen - man dokumentiert die Session-Ergebnissen und stellt sie öffentlich an einer Stelle zur Verfügung.

Und was ich besonders an openPM schätze, ist die Offenheit. Nicht nur im Sinne von Unabhängigkeit von anderen Organisationen, sondern auch Offenheit für neue Berufsbezeichnungen und Begriffe (Lächeln)


Zwischenstand

Einen Zwischenstand unserer Diskussion ging als Mail an alle Mitglieder des openPM e.V.:

Liebe Mitglieder des openPM e.V.,

nicht dass irgendjemand denkt, openPM wäre in der Versenkung verschwunden. Zugegeben seit dem letzten Newsletter ist viel Zeit vergangen, aber der Newsletter war ja auch nie unser Hauptfokus. Als Verein haben wir neben dem Wiki in den vergangenen Jahren auch die Trägerschaft für die PMCamps in Stuttgart, München und Karlsruhe übernommen und sind Betreiber der PMCamp-Seiten.

Unser Wiki macht uns aber zunehmend etwas Sorgen. Das hat viele Gründe: Inhaltlich ist es vergleichsweise ruhig geworden, in der technischen Administration sind ein paar Themen etwas liegen geblieben und unser SW-Hersteller ändert mittelfristig seine Produkt- und Preisstrategie.

Zeit noch einmal zu fragen was openPM eigentlich ist, kann und will. Unser Kernteam hat gemeinsam mit Vertretern aus dem PMCamp-Orga-Teams daher eine Diskussion openPM 2.0 gestartet. Wer sich in diese Diskussion einbringen und dazu beitragen will, ist herzlich willkommen.

Ein erstes Ergebnis ist zweifelsfrei, dass auch wenn wir mit einem "Wikipedia"-Ansatz gestartet sind, wir immer schon etwas anderes waren. Der Vergleich mit Wikipedia ist einerseits vermessen in puncto Größe, Vollständigkeit und Gewicht, andererseits steckte bei uns auch immer schon eine Community im Hintergrund, auch wenn wir uns dessen nicht immer so bewusst waren. Klar: openPM ist auf dem allerersten PMCamp entstanden, hat PMCamps immer schon unterstützt und vom Selbstverständnis haben wir uns immer als Teil dieser Bewegung gesehen.

Wofür openPM wie auch die PMCamps zweifelsohne stehen sind: Unabhängigkeit, Austausch, Teilen und Vernetzung. Die Unabhängigkeit spiegelt sich nicht nur in Verbandsunabhängigkeit, sondern auch in einem "Open Source"-Gedanken: Alle Inhalte stehen unter Creative Commons Lizenz.

Die zentrale Frage, die sich im bisherigen Diskussionsverlauf gestellt hat ist, ob wir diesen Community-Gedanken nicht stärker in den Vordergrund rücken sollten. Vielleicht ist ein Wiki gar nicht mehr die zeitgemäße Antwort auf die Bedürfnisse unserer Community. Die Community an sich wollte in der Diskussion niemand in Frage stellen, sie ist unbestritten, wird von uns allen wertgeschätzt und keiner möchte sie missen.

Um den Bedürfnissen unserer Community auf die Schliche zu kommen haben wir ein paar fiktive Personas entwickelt, die wir Euch an dieser Stelle auch nicht vorenthalten wollen:

  • Jonas, Student, 23 Jahre alt, schreibt gerade an seiner Master-Arbeit und sammelt in einem Praktikum erste Projekterfahrung.
  • Ingrid, 44 Jahre alt, Abteilungsleiterin in der IT eines Konzerns, hat mal was mit Betriebswirtschaft studiert, Job & Familie, diverse IT-Projekte, mit Personalverantwortung
  • Hannes, 37 Jahre, Informatiker und Freelancer, derzeit auf der Suche nach einem neuen Kundenprojekt.
  • Annegret, 56 Jahre, Verwaltungsangestellte in einer Behörde, beschäftigt sich aktuell beruflich mit der Ausschreibung von Bauvorhaben, geschieden, 2 Kinder, 1 Enkel
  • Detlef, 48 Jahre, Hochschuldozent, betreut studentische Projekte und betreibt eine eigene Homepage mit einer Zitatesammlung in Form eines "virtuellen" Zettelkastens.
  • Klaus, 74 Jahre, alter Projektveteran, seit 10 Jahren in Rente, engagiert sich im Ehrenamt, besucht regelmäßig PMCamps und sucht den Austausch mit jungen Menschen.
  • Erhard 58, Multi-Projekt-Manager in einem großen Konzern, der im Wald der Prozesse gelegentlich nach dem PM-Baum sucht.
  • Hans 38, Teilnehmer eines PM Camps will nochmal die Ergebnisse seines PM Camps betrachten und sich weiterhin vernetzen / informieren.

 Wie können wir diese Community bestmöglich unterstützen und fördern?

Wir freuen uns über jede Idee, Anregung und jeden Beitrag zu dieser Diskussion, z.B. einfach als Mail an info@openpm.info oder über einen der "üblichen Verdächtigen".

Ohne Euch zuzuspammen, werden wir Euch auf dem Laufenden halten und künftig vor allem dem Community-Gedanken stärker Rechnung tragen.

In diesem Sinne auf bald!

Liebe Grüße

Marcus + Bernhard

Feedback

Ein Feedback zum Zwischenstand kam von Klaus Wagenhals. Hier in Auszügen:

"Ein Verein wie openPM hat m.E. nur dann eine Existenzberechtigung, wenn er dazu beiträgt, dass Projekt(be)arbeiter eine Plattform finden, die es Ihnen möglich macht

  • Know-How „abzugreifen“, Erkenntnisse zu gewinnen
  • Erfahrungen auszutauschen und auch darüber zu lernen
  • Sich kennenzulernen und miteinander zu vernetzen

In dieser Hinsicht war es konsequent, einerseits sowas wie ein Wiki aufzubauen und andererseits offene Konferenzen durchzuführen. Und jetzt sollte man nicht einfach – weil es traditionell richtig war – daran festhalten, sondern sich wirklich fragen, ob das Wiki noch zeitgemäss ist, wenn man diese „Weisheiten“ mittlerweile überall in hundertausend Leitfäden, Büchern, Kursen, Blogs nachlesen kann und wenn die bisher Beteiligten anscheinend keine Zeit oder/und Lust dazu hatten, diese Arbeit „für Andere“ zu machen. Das muß schon ein sehr selbstloser und kollektiv orientierter Zeitgenosse sein, der das längere Zeit durchhält (nur von Lob einiger Eingeweihten begleitet). Ich habe beim Durchlesen einiger alter Einträge allerdings bemerkt, dass es einigen Personen/ Mitgliedern offensichtlich Spaß gemacht hat in einer collaborativen Atmosphäre etwas Neues zu generieren bzw. etwas Bekanntes wie z.B. den ProjektCanvas umzubauen und dann anderen z.V. zu stellen. Wenn man das für andere Themen auch so kreativ hinbekommen könnte und die „richtigen“ bzw. „willigen“ Leute dazu findet, dann kann das gelingen. Vielleicht muß man sich aber dann ganz konsequent von dem Anspruch, die wichtigsten PM-Themen abzudecken verabschieden und lediglich eine grobe Orientierung zu liefern (die es m.E. nach so vielen Jahren nicht gibt) und sich eher auf das Neue, das Besondere, das über die „Klassik“ und den augenblicklichen „Hype“ hinausgeht zu konzentrieren. Dazu wäre es evtl. sinnvoll, sich (neu) auf einen state-of-the-art des PM festzulegen (und das meine ich jetzt um Gotteswillen nicht methodisch, bevor sich gleich wieder viele KollegInnen aufregen – schaut nur mal, welche Begriffe in den „Sichtweisen“ hinterlegt sind und welche nicht bzw. nur mit einem lapidaren Satz) und von da aus einen „neuen Aufbruch“ zu wagen – grade, wenn sich am Fach-Horizont schon länger abzeichnet, dass das organisatorische Konstrukt Projekt für bestimmte Vorhaben in die Produktentwicklung übergeht (s. als bestes Bsp. Otto, bei denen es angeblich keine Projekte – und damit auch keine PL – mehr gibt).

Während das Wiki also kritisch zu sehen ist, zeigen sich die offenen Konferenzen als sehr lebendig. Allerdings kommt die offene Form an ihre Grenzen; ich habe bei mir selbst gemerkt, dass ich bei den ersten Malen richtig euphorisch und „angeturnt“ war ob der vielen Leute, die tolle Ansätze und Ideen eingebracht haben (ich konnte ja selbst auch 2x beitragen), sich sehr engagiert und offen diskutiert haben, neugierig waren usw. Dann war ich leider 1x in KA dabei und war etwas frustriert, weil immer wieder dieselben Fragen gestellt wurden und immer wieder dieselben „Gurus“ aufgetreten sind, die ihre Überlegungen, Ansätze vor sich hergetragen haben wie eine Monstranz. Das ist nicht das, was ich mir von einer offenen Konferenz verspreche – das langweilt mich und ärgert mich auch teilweise. Da würde ich mir erwarten, dass das Veranstalter-team Grenzen setzt bzw. eingreift. Für mich muß auch eine sog. „Unkonferenz“ (was ich ein Unwort finde) dazu beitragen, dass möglichst viel Mehrwert für die TeilnehmerInnen rausziehbar ist, dass ich die Leute wohl  und nicht angepampt fühlen, dass es einen „Fortschritt“ insgesamt gibt, sonst dreht sich sowas ständig im kreis. Insofern schlage ich vor, dass sich openPM bei seinen Konferenzen auch abheben sollte im sinne von Weiterentwicklung – also gezielte Ansprache von Leuten, die in ihren Projekten was Neues gemacht haben, die keine Projekte sondern nur noch Produktentwicklung machen, die forschen an irgendeinem neuen Ansatz – auch in Branchen, die jetzt nicht so hype sind wie die IT (kleine Spitze gegen das von mir so empfundene Übergewicht von Leuten, die aus diesem Wirtschafts-Sektor kommen) und die die Unterstützung beim Umbau dringend nötig haben (wie z.B. der Automotive-Sektor oder die öffentliche Verwaltung). Die weitere Vernetzung über die Konferenzen hinaus scheint auch nicht gut gelungen zu sein – oder habt Ihr da den Eindruck, dass das als Folge gut klappt? Das kann ich nicht beurteilen – es findet sich aber auf der Seite des Vereins dazu nix."

Draft

Angeregt vom Feedback von Klaus Wagenhals und Irina Dobrikova entstand ein neuer Entwurf:

openPM ist eine Plattform für Zusammenarbeit, den offenen Austausch, die Diskussion und das Teilen von Wissen, sowie die Vernetzung von Menschen.

Gestartet sind wir als eine Projektmanagement-Community, aber die Formen von Projekten, Organisation und Zusammenarbeit entwickeln sich weiter.

Als Gemeinschaft wollen wir Projekte, Themen und Veranstaltungen in diesem Geiste unterstützen, entwickeln und voranbringen, z.B. PMCamps, den openPM Canvas oder unser Wiki.

openPM ist unabhängig von Verbänden und Organisationen und finanziert sich ausschließlich durch Spenden und Mitgliedsbeiträge an den gemeinnützigen Verein openPM e.V..

Kurzfristig fahren wir aktuell zweigleisig: 

  • Wir versuchen mit ein paar technischen Maßnahmen das Wiki auf einen technisch sauberen Stand zu bringen (und Zeit zu gewinnen).
  • Parallel prüfen wir eine alternative Plattform, die vielleicht besser als unser bisheriges Wiki für die Neuausrichtung geeignet ist. Das Neue könnte so etwas werden wie ein Kickstarter für Projekte und Projektmanagement, ein Marktplatz der Ideen, Impulsgeber für einen kommunikativen Austausch für Kreativarbeit und Arbeitsorganisation. Wie und welche Inhalte überführt werden können ist noch genau so offen, wie eine Entscheidung für die technische Lösung, aber Geist und Haltung von openPM sollen in zeitgemäßer Form fortgeführt werden.