*kein Anspruch auf Vollständigkeit/Willkürliche Auswahl von Programmen 

1      Einleitung

Virtuelle, dezentrale Teams definieren sich durch die räumliche Verteilung ihrer Mitglieder und gegebenenfalls auch durch die zeitlich versetzten Arbeiten. Durch die Globalisierung und die enorme Entwicklung des Internets entstehen diese neuen Strukturen eines Projektteams, welche neue Projektkommunikationstools verlangen. Aufgrund der Dezentralität der Teammitglieder gilt es einen Weg zu finden, um das Problem „Entfernung“ zu lösen. Zu Zeiten ohne sogenannten „Kollaborations-Tools“ war die Vereinbarung von Terminen eine koordinative Herausforderung, von spontanen Besprechungen konnte kaum die Rede sein. Den passenden Besprechungsort, der für alle Mitglieder gleichermaßen erreichbar ist, ohne wertvolle Arbeitszeit in Verkehrsmitteln zu verschwenden, gestaltete sich ebenfalls schwierig. Auch der Datenaustausch war vor allem bei großen Projekten äußerst komplex und durch die Menge an Papier kaum noch zu überschauen.

In diesem Fachartikel werden Projektkommunikationstools aufgezeigt, mit denen die Bereiche „Datenaustausch, Kommunikation und Aufgabenverteilung“ abgedeckt werden und so eine erleichterte Organisation im Team ermöglicht wird. Dabei wurde eine Vielzahl an Programmen entwickelt, die sich auf ein Tool spezialisieren oder sogenannte Allrounder, bei denen alle drei Arten des Informationsaustauschs Anwendung finden. Um Problemlösungen darzustellen werden im Folgenden „Conject“, „Basecamp“, „Dropbox“, „XMPP“, „Gotomeeting“, „Yammer“, „Asana“, „Wunderlist“ und „Todolist“ als  beispielhafte Vertreter vorgestellt. Im Anschluss wird eine Schlussfolgerung daraus gezogen und ein Ausblick in die mögliche Zukunft der Projektkommunikationstools gegeben.

2      Lösungsansätze

                      

3      Schlussfolgerung

Die Kommunikation wird durch unzählige Programme schneller, direkter und teamorientierter. Zugleich erleichtern Datenaustauschprogramme den Arbeitsalltag, da mühsamer Austausch von Informationen in Papierform nicht mehr notwendig ist. Missverständnisse von Zuständigkeitsbereichen können ebenfalls reduziert werden, da jeder jederzeit Einsicht in die aktuelle Einteilung und noch zu erledigende Aufgaben nehmen kann.

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